Manche Dinge regeln sich von selbst… Kennt ihr das? Ich meine jetzt nicht, wenn man sich lange genug nicht meldet, dann erledigen sich Freundschaften oder Jobangebote von selbst. Ich denke gerade eher konsumbezogen. Wenn man etwas sieht, dass preislich über dem „mal eben mitnehmen“-Level liegt. Das man (frau) natürlich nicht braucht. Entweder vergisst man es bald, dann war’s ja gut, es nicht zu kaufen. Oder man findet es beim nächsten Shoppingbummel hässlich, dann selbiges. Oder aber, man schiebt es in das hinterste Wunscheckchen seines Gehirns und wartet ab. Und irgendwann kommt dann die Gelegenheit, ernsthaft über den Erwerb nachzudenken. Mir ging es zunächst so mit meinem Auto, einem Renault Modus. Erstmals gesehen im Jahr 2002 in rot als neues Modell. Letzten Herbst gekauft in metallic schwarz als Jahreswagen. Ich habe den Kauf nie bereut und bin immer noch fast ein bisschen verliebt in meinen Minivan mit Cityklappe…
Mein zweites großes Abwarte-Erlebnis stand heute auf dem Plan. Im Mittelpunkt stand ein schmaler goldener Tricolor-Trinity-Ring. Den kenne ich schon seit Jahren gut und innig, inkl. Produktnummer. Nun kam es, wie es kommen musste – Wer kauft schon einfach so einen Goldring? – und er entschwand in ein hinteres Hirneckchen. Heute bei Christ kam er wieder hervor und lag ziemlich direkt vor mir in einem Schaukasten, als wäre nichts gewesen in all den Jahren. Nun, jetzt steckt er an meinem rechten Ringfinger. Nicht einfach so, sondern als bedeutungsschweres Geschenk zu meinem Studienabschluss. Danke!
Schlagworte: Auto, Geschenke, Shopping, Studienabschluss
Januar 31, 2008 um 10:15 |
Das klingt doch prima!
Glückwunsch….
…. manchmal wird warten einfach belohnt!